:POWEREDBY_black-wickelschen:

Menschen sind wie Bücher. Sie haben alle eine Geschichte. Das, was sie uns sagen, sind die Wörter und Buchstaben auf den Seiten, doch die " Leerstellen", ihr Schweigen, müssen wir selber auffüllen. Somit hat mein Keine Möglichkeit es zu überprüfen? Was soll man glauben.

29.6.07 13:14


Ich fühl mich irgendwie alleine. Freunde, die mir sehr nahe standen, die nun aber nicht mehr in greifbarer Nähe sind, scheinen sich nicht mehr dafür zu interessieren, was mit einem ist. Wie die Schule gelaufen etc. ICh hab paar mal angerufen aber keine Meldung. Wenn ich sie anschreibe, spielen sie. Wenn ich mit ihr reden will, soll ich in game kommen und wenn ich das tue, heißt es nur " mom, boss fight". Was soll das? Muss ich denn, um mit einer Freundin zu reden in game sein? Die ganze Zeit sich fühlen als wär man nicht so wichtig und ein Online Game schon. Naja dann hab ich mich einfach nicht mehr gemeldet, weil es mir zu dumm wurde. Dann kommen Sms wie, ich vermiss dich. Aber das sind für mich nur leere Worte. Wenns ihr nicht gut geht, ruft sie an und ich versuche so gut es geht von hier zu helfen und zu trösten und telefoniere Stunden mit ihr selbst wenn ich Freunde da habe. Als es mir nicht gut ging, hieß es nur: komm in game.... will ich in game über meine Probs reden? oder wenn ich anrufe und ihr geht es gut oder sie hat freunde da, dann bin ich uninteressant und werde abgewürgt. Das tut weh. ICh versuche für jeden da zu sein, doch wer ist im am Ende da, wenn ich mich mal scheiße fühle??? Meine "beste Freundin" war es nicht....

29.6.07 13:11


So, das sind erstmal so die Sachen die ich in letzter ZEit so im Kopf und auf Papier gebracht hatte.

 Es werden auch noch weiter folgen. Ich bin mal wieder dabei mich selbst zu ordnen, weil mein ganzes Leben mal wieder Kopf steht.

Irgendwie hört das nie auf... aber ich tu immer mein Bestes. Der Stress der letzten Zeit hat auch zu Vernachlässigung einiger Freundschaften geführt, die mir sehr wichtig sind. Und ich hoffe, dass mich jetzt keiner verteufelt. Die ganze Zeit während des Abis hab ich nur gelernt oder geschalfen, HAusarbeit. Dann ne Woche Weg in Dänemark, Abifahrt. Dann ständig in der Tanke aufkreuzen, wegen Einarbeitung, je schneller ich dsa kann, dest schneller kann ich alleine Arbeiten und bekomme Schichten. Dann kommt das mit meiner Mutter dazu, nicht nur die Krankenhaus Sache, hier ging es ihr ja acuh nciht wirklich gut, dann die Umräumaktion des Schalfzimmers... Irgendwas is immer...

naja

ich glaub ich muss langsam schlafen

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

 

28.6.07 23:55


Leere oder Freiheit?

Missen oder ausfüllen?

Stehen bleiben oder weiter gehen,

sich weiter trauen.

Erinnerungen und Zukunft.

Es zerreißt mich.

 

 

(25.6.07)

28.6.07 23:48


Weinen, klagen missen.

Gedanken des Gewissens.

Angst, Chaos.

Umschwung.

Lachen, freuen, träumen.

Wahnsinn und Weisheit liegen nah bei einander.

 

(23.6.07)

28.6.07 23:47


Träumen in den Himmel,

dunkle Wolken.

Gezogen.

Sich Gezogen gefühlt, doch nicht gewusst -

Wohin?

Bin ich frei.

 

 

(23.6.07)

28.6.07 23:45


Was ist das?

Jedenfalls nicht meine Mutter

Ein schreckhaftest Hausgespenst, sich langsam, jedoch unruhig, krampfhaft und schmerzvoll sich seine Wege durch das Haus bahnt. Bei jeden unerwartetem Geräusch hektisch aufschreckend. Gequält bei jedem Gleiderzug. Um Atem ringendan jeder greifbaren Gelegenheit kriechend verharren, um sich auszuruhen für die nächsten Schritte und Bewegung.

Aus gewisse Weise lebt sie schon nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Isoliert von der Außenwelt. Nur ein kleiner Kreis von "fast" Vertrauten.

Sie hat ihre Identität verloren. Sie macht den Anschein, dass sie gar nicht mehr will, wenn das noch mehr Schmerzen und Qualen für sie bedeutet. Zusätzliche Belastungen. Sie war nicht mal auf meiner Verabschiedung...Sie traut sich nichts mehr. Lebt für Zigaretten, ihre Krankheit und ihre Vergangenheit. "Aber weißt du noch, früher, was ich alles gemacht hab, da war ich ganz anders." - ich weiß! doch wo ist das hin? Rechtfertigt das, jetzt nichts mehr zu tun und damit mein ich nicht Haushalt oder Arbeiten... sondern einfach mal Dinge die einem Spaß machen? Ruhige Dinge, auch mal raus... aber nichts von dem. Verpufft sowas einfach im Nichts?

Sodoku, Kreuzworträtzel, der letzte Zeuge, Kniffeln, Zigaretten.

Möchte man das wirklich den Rest seines Lebens machen?.

Alles Zerfällt, somit auch die Persönlichkeit??

Kann sich ein Mensch so verändern? Es sieht fast so aus.

Ich versuche allesm und jedem gerecht zu werden und wenn ich etwas ändern könnte, tu ich`s, doch das bringt alles nichts, wenn sie sich die Konsequenzen ihres Handelns nicht wahrnimmt, wahrnehmen will.

Sie hasst ihr Leben, doch weiß sie, dass sie nur dieses eine hat und klammert sich daran, doch nicht an dem was ist, sondern an dem was war. Sie würde in der heutigen Welt nicht mehr zurecht kommen, sie fühlt sich ja unter Menschen nicht mal wohl. Angst alle würden sie anstarren, wei sie nicht mehr so kann.

Sie leidet unter dem Verlust der Traditionen, Werte, Normen, und Moral. Enttäuscht von der Welt und sich selbst. Doch hilflos etwas zu tun, da es nicht zu ändern geht.

Wird sie es schaffen? HAt sie den Willen? Und vorallem hat sie noch die Kraft. Um Gottes Willen ich wünsch es mir.

 Doch ohne deinen eigenen Willen geht es nicht. Du bist nicht allein. Geb dich nicht auf, denn das haben wir auch nie getan...

28.6.07 23:43


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